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Frage in die Runde

Die Wahlen im Oktober wurden ja grosso modo von der SVP gewonnen. Ist es richtig, die daran anschliessenden Wahlniederlagen in Zürich (Ueli Maurer nicht gewählt, Ulrich Schlüer rückt nicht nach) und St. Gallen (Toni Brunner trotz Bestresultat im ersten Wahlgang nicht gewählt) sowie die Abwahl von Bundesrat Blocher als direkt darauf bezogene Gegenreaktionen zu sehen oder ist das nur Wunschdenken meinerseits?

Ich meine, es ist doch durchaus vorstellbar, dass die SVP-Gewinne im Oktober massgeblich dazu beigetragen haben, dass mehr Leute gegen die SVP gestimmt haben und dass einige im bürgerlichen Lager mobilisiert wurden, am 12. Dezember Widmer-Schlumpf zu wählen, oder?

Und verzeiht mir, falls diese These schon ausführlichst in der Arena diskutiert wurde. Ich habe schon lange keinen Fernseher mehr.
Comments (2)  Permalink

comments

rah @ 22.02.2008 08:26 CEST
hm also ich glaube, dass das ganze eher personenabhängig ist. das heisst, es gingen weder anderen leute an die urne, noch wählten die die gingen anders als sonst. Murereschlüerbrunner sind einfach nicht wählbar und das sogar in den augen der rechtsbürgerlichen. oder so?
;)
hm...
gruss, die hobby-politanalystin
die vom zwischenbericht @ 29.02.2008 15:43 CEST
brunner hat aber im 1. wahlgang noch enorm viele stimmen geholt, das ist für mich das überraschende. und maurer hatte glaubs auch mehr stimmen als diener. das ist es, was mich dieses argument formulieren lässt...

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