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I'm not there, I'm gone...

Nachdem ich monatelang nach Infos über "I'm Not There" darben musste, nun endlich die Informationsflut: Der Film ist in Venedig uraufgeführt worden und was man darüber hört, lässt mein im Takt von "Like A Rolling Stone" pulsierendes Herz höher schlagen. Was soll ich sagen? Sechs Mal Dylan, und doch ist er es nie. Wie soll er es auch sein - "Dylan" (oder eben Non-Dylan) wird u.a. von Richard Gere, dem dunkelhäutigen Jungen Marcus Carl Franklin und von Cate Blanchett verkörpert. Es sei keine 0815-Biographie, sondern eine ganz neue Art, sich einem Künstler anzunähern. Die Welt online hat es erkannt: "Dylan ist so nicht zu fassen." Unmöglich, dieses chamäleontische Leben auf althergebrachte Weise darzustellen.

Ausserdem wird das Movie eine Herausforderung für mich, denn wiederum laut Welt online, überfordere der Film "jeden, der kein ausgewiesener Dylan-Crack ist". Das kann ja spannend werden.

Nicht zuletzt wurde für den Soundtrack des Films auch ein bisher unveröffentlichter Track des Meisters verwendet, "I'm Not There" heisst auch dieser und er stammt unhörbar aus der Zeit der "Basement Tapes".

Ab Januar soll "I'm Not There" in den Kinos laufen.

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