Multilemma
Was ist zu tun, wenn man neben einem neuen Job, der zwar lukrativ, aber wenig glamourös und zudem sehr anstrengend ist, noch diverse freiwillige, aber spannende Engagements hat und man zudem in der engeren Auswahl für einen Übersetzungsjob ist, der zwar wenig Geld bringt, der aber als Referenz eine gute Falle machen würde?
comments
Anna
@ 15.02.2007 18:44 CEST
Ich würde natürlich nichts unversucht lassen, um die Übersetzungsgeschichte zu bekommen!
Allerdings kennst du ja auch mein Gejammer, wenn ich wieder viel zu viele Projekte am laufen habe :-)
Ich würde natürlich nichts unversucht lassen, um die Übersetzungsgeschichte zu bekommen!
Allerdings kennst du ja auch mein Gejammer, wenn ich wieder viel zu viele Projekte am laufen habe :-)
Zuerst kommt wohl das Geld, damit hast du schon mal den grössten Stressfaktor eliminiert. Danach würde ich die restliche freie Zeit sanft auffüllen und darauf achten das noch ein wenig Freiraum für dich bleibt.
tarabas aus Indien
@ 17.02.2007 08:26 CEST
Aha, also nicht Schreibstau, sondern Uberlastung. Da hat man Verstandnis dafur!
Aha, also nicht Schreibstau, sondern Uberlastung. Da hat man Verstandnis dafur!
rah
@ 20.02.2007 19:44 CEST
hey, nix da geld kommt zuerst! geld gibts immer irgendwie und irgendwoher, macht nicht glücklich und kann ist nur selten ein eliminierfaktor für stress.
auf referenzen gucken dagegen macht sinn und arbeiten was spass macht ist auch nicht schlecht :)
naja, hilft wohl nicht viel weiter...
rah
hey, nix da geld kommt zuerst! geld gibts immer irgendwie und irgendwoher, macht nicht glücklich und kann ist nur selten ein eliminierfaktor für stress.
auf referenzen gucken dagegen macht sinn und arbeiten was spass macht ist auch nicht schlecht :)
naja, hilft wohl nicht viel weiter...
rah
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