bloggalleryaboutcontact

wie passend...

Bob Dylan spielte vor drei Tagen in New Orleans zuerst Watching the River Flow und gleich anschliessend High Water Everywhere. Da fehlte eigentlich nur noch Down in the Flood, um das Triptychon zu komplettieren. Wär wohl etwas gar viel gewesen...
Comments (0)  Permalink

Triumph des Tages

Eine Wette gewonnen! Ha!
Tja, lieber Mit-Wetter, ich sage nur: fünfter Mai...
Comments (0)  Permalink

Sesselrücken

So so, der Deiss tritt zurück. Na, das könnte ja noch spannend werden mit der Departementsverteilung... Für die Nachfolge schlage ich jedenfalls Doris Leuthard vor.
Comments (1)  Permalink

BBB

Der eine MBW legt Musik auf. Spontan kommen mir drei Bs, in den Sinn. Beatles. Bollywood. Blur.

Das wär jetzt beinahe einen Wettbewerb wert, aber ich glaube, das findet gar niemand heraus. Vor allem da der MBW meine drei-B-Idee als untauglich verworfen hat. Vielleicht habe ich aufgrund der Fokussierung auf den Stabreim etwas gar wenig auf den Sound gehört, wobei ich zumindest die ersten zwei B sehr gelungen finde.

Die Auflösung, welche Band so klingt, folgt weiter unten, aber erst muss ich noch ein wenig sinnieren.

Als George Bush den chinesischen Staatspräsidenten begrüsste, sagte er: "Ladies and Gentlemen - the Hu"
(kleiner Insider für Papi und mich und alle, die den Woodstock-Soundtrack kennen)

Luzern ist sowas von kitschig, wenn man genau hinschaut.

Noch 5 Tage und wenn ich weiterhin so wenig schlafe, wie ich das nächste Nacht tun werde, dann gibts früher oder später ein winziges Problemchen mit der Disziplin und dem Durchhaltevermögen. Zwei sind geschafft, fünf stehn mir noch bevor.

Eine gute Organisation ist alles.

Wieso bin ich morgens so fit, nachmittags so am kaputt, am Vorabend so müde und ab 21 Uhr wieder bereit für Schandtaten? Will mich mein Körper verarschen?

Ich würde niemals überleben ohne das Internet. Und daran angeschlossen: Ich würde niemals überleben ohne die Typen von der IT...


Schlaft gut!
die Nachtschwärmerin vom Zwischenbericht


Auflösung: es war Kula Shaker
Comments (1)  Permalink

er läuft wieder mal wieder

Die alte HD tat etwas mühsam, eine neue wurde bestellt, nach mehr als einer Woche endlich auch eingebaut und mit einem Image des alten Systems versehen. Jetzt läuft er wieder - mal wieder.
Comments (0)  Permalink

mmmh...Fussball...

...das ist mir doch gleich eine neue Kategorie wert. Calcissimo - hier wird sich wohl speziell in den Monaten Juni und Juli einiges tun...
Comments (0)  Permalink

Fussballklischees

Mithin keine Freundin von Klischee-Festigungen muss ich nach einer Dreiviertelstunde im Café P. nun doch zugeben: Frauen schauen Fussball anders als Männer. Dies beginnt schon damit, dass ich - als Frau - trotz eines Top-Spiels (Milan - Barcelona) die Musse fand (und finde - der Match ist noch in vollem Gange und spannender denn je), das Publikum und seine Verhaltensweisen zu studieren.

Beobachtung Nummer 1: Eine Männerübermacht, so gross wie Jaap Stam.
Es ist ja kaum so, dass sich signifikant weniger Frauen sich für Fussball interessieren. Und viele verstehen ja auch tatsächlich ein bisschen was davon und schauen nicht bloss, weil es cool ist. Trotzdem waren im Café P. vielleicht zehn Damen anzutreffen, und bestimmt vier- bis fünfmal mehr Männer.
Vielleicht schauen wir lieber von zuhause aus zu, wo wir nicht ständig diesen Brunftschrei-ähnlichen Jubelrufen der bis zum Äussersten gespannten Jungs ausgesetzt sind. Wo wir aufs Klo können, wann wir wollen, ohne mit unserer Lockenmähne dem halben Lokal die Sicht auf die Grossleinwand zu stehlen, natürlich just zu dem Zeitpunkt, wo das matchentscheidende Tor fällt.
Oder vielleicht tarnen sich die Mädels auch einfach zu gut, da sie noch immer nicht wirklich ernst genommen werden in Fussballerkreisen. Wie oft musste ich mir schon anhören, "Ach, du bist eine Azzurra? Bestimmt nur wegen der Typen..." Danke schön, liebe Herren, aber das weibliche Geschlecht tickt eben nicht analog zu eurem S-gesteuerten Beachvolleyball-Denken.

Beobachtung Nummer 2: Reden ist Silber...und Schweigen?

Was Bemerkungen während des Spiels betrifft, liegen Welten zwischen den Geschlechtern. Grundsätzlich sind nur matchbezogene Bemerkungen erlaubt, das ist für Männlein wie Weiblein - sofern fussballinteressiert und nicht bloss wegen dem Freund/der Freundin dabei - ein fixes ungeschriebenes Gesetz. Die Definition von "matchbezogen" ist aber das Entscheidende und ein weiterer Punkt, der uns unterscheidet. Klar ist wohl: Jegliche Aussage zur Leistung von Schiri, Spielern und Trainern ist erlaubt. Nicht aber zu deren Privatleben. Und auch nicht zu deren Liibli. Und schon gar nicht zu deren Arsch. (Spart euch das für die Frauenrunde auf.) Aber eben: All diese Kriterien können das Spiel durchaus beeinflussen. Sind die Trikots zu eng, kann der Gegner nicht mehr optimal zugreifen. Ist das Privatleben zu wild, kann der Spieler nicht mehr optimal tschüttelen. Und ist der Arsch zuwenig knackig, dann...ja, dann wird er wohl eh nicht trainiert genug sein, um im internationalen Spitzenfussball zu bestehen.

Beobachtung Nummer 3: Es wird spannend...
Der Match dümpelt vor sich hin. Hin und her läuft der Ball, die Mannschaften wirken, als hätten sie den Anpfiff nicht mitgekriegt und seien sich immer noch am einwärmen. Schöggelen, schöggelen, schöggelen. Gähn. Doch dann! Plötzlich! Eine Chance!
Der Mann erstarrt. Die Worte gefrieren ihm auf den Lippen, die Finger halten auf dem Weg vom Chipsbeutel zum Mund inne und nur noch die nötigsten Körperfunktionen - Atmung, Pulsschlag und Sehvermögen - bleiben intakt. Der Mann fokussiert vollkommen darauf, was auf dem Rasen vorgeht.
Vollkommen klar: Auch die Frau tut dies. Es wird schliesslich spannend. Der "kleine" Unterschied besteht einzig darin, dass sie ihr Vorhaben, sich nun voll und ganz darauf zu konzentrieren, was passieren wird, laut, deutlich und vor allem wortreich kund tut. Originalzitat aus dem Café P., sie zu ihm: "Ou Schatz, jetz chani nümm mit dier redä, jetz musi ächt luägä, das verstahsch du scho, oder? Weisch, äs wär scho scheisse, wenni jetz grad s Gol würd verpassä..."
Comments (3)  Permalink

Suchst du neue Feinde?

Dann geh am Ostermontag in einen Bahnhofs-Detailisten und nimm soooooooo einen grossen Rucksack mit. Das macht Stimmung.
Comments (0)  Permalink

Die aktuelle Single von The Streets...

...hat mich offenbar so beeindruckt, dass ich unbewusst entschieden haben muss, mir nun die Skinnersche Grammatik anzueignen. Wie sonst liesse sich der völlig nicht nachzuvollziehende und auch kaum verzeihbare Lapsus in meinen letzten Englisch-Hausaufgaben erklären, der da lautete "You wasn't very tactful.", wenn nicht mit dem The Streets-Songtitel "When you wasn't famous"?

Pfui, pfui.
Comments (0)  Permalink

Hasenzeit

Schöne Ostern, meine lieben Leser!

Und auch hierzu findet sich (natürlich) ein Dylan-Zitat:

When you're lost in the rain in Juarez and it's Eastertime, too
And your gravity fails and negativity don't pull you through


(da scheint einer ein paar deftige Ostertage verbracht zu haben... :)

Und da es schon lange keinen Wettbewerb mehr aufm Zwischenbericht gegeben hat, hier die völlig berechtigte Frage: Aus welchem Stück stammt dieses Zitat?
Zu gewinnen gibt es wie immer Ruhm und Ehre sowie einen abgelaufenen Schoggi-Hasen (falls überhaupt einer übrigbleibt).

Hoppelnde Grüsse,
die vom Zwischenbericht
Comments (1)  Permalink
Next1-10/22